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Börse Hamburg: Japanfonds erobern die Gewinnerliste
Marktberichte Börse Hamburg [24.04.2009 - 14:02] Hamburg (ots) - Im Fondshandel an der Börse Hamburg standen Japanfonds diese Woche im Fokus: Meldungen über erste Anzeichen, dass die japanische Konjunktur die Talsohle erreicht haben könnte, machten die Runde. 21 Japanfonds eroberten die Liste der 50 größten Kursgewinner, während Japan in der Vorwoche noch die größte Gruppe der Kursverlierer stellte. Am stärksten legte der Baring Japan Growth Trust (WKN 973146) von Donnerstag bis Donnerstag mit einem Plus von 7,5 Prozent zu. Der zeitweise leicht unter die Marke von 900 Dollar abgebröckelte Preis je Feinunze (31,1 Gramm) Gold drückte auf die Kurse von Goldfonds. Von ihnen waren zwölf unter den 50 Fonds mit den stärksten Kursrückgängen. Auch einige China- und Afrikafonds gehörten zu den Verlierern. Weiterhin Millionenumsätze mit Immobilienfonds Expertenmeinungen, dass die Einfrierung der Anteilsrücknahme einer Reihe von offenen Immobilienfonds durch die Fondsgesellschaften noch eine Weile andauern werde, stärken den Handel mit diesen Fonds an der Börse Hamburg. Die zehn umsatzstärksten kamen auf ein Handelsvolumen von rund 28 Millionen Euro. An der Umsatzspitze lag der CS EUROREAL (WKN 980500) mit rund 9,3 Millionen Euro. Die beiden TOP-FONDS im April legten jeweils leicht zu. Beide Produkte lassen sich mit extra niedrigen Spreads handeln. Der DWS Top Dividende (WKN 984811) kann mit einem Spread von höchstens 0,5 Prozent gehandelt werden. Für den VCH Expert Natural Resources (WKN A0BL7N) liegt der Spread bei maximal 0,75 Prozent. Von Donnerstag bis Donnerstag gab der FOXX20-Welt um 0,1 Prozent nach, während der FOXX20-Europa um 0,9 Prozent zulegte. Über die Börse Hamburg Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg. Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite. Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2 Pressekontakt: Börse Hamburg Kay Homann Telefon: 040 / 36 13 02-31 E-Mail: k.homann@boersenag.de Internet: www.boersenag.de fischerAppelt, ziegler GmbH Financial Communications Christoph Doebbelin Telefon: 040 / 899 699-949 E-Mail: cd@fischerappeltziegler.de Autor: Redaktion |
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