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Börse Hamburg: Rallye bei Asienfonds findet ohne Japan statt
Marktberichte Börse Hamburg [17.04.2009 - 10:37]

Hamburg (ots) - Im Fondshandel an der Börse Hamburg erzielten
Asienfonds in den vergangenen Tagen die höchsten Wertentwicklungen.

An der Spitze stand der Fidelity India Focus Fund (WKN A0B8SP) mit
einem Plus von rund 31 Prozent in der Zeit von Donnerstag der
Vorwoche bis Donnerstag dieser Woche. Der Kursgewinn beruhte im
Wesentlichen auf einem Sprung um 24 Prozent allein am Donnerstag. 15
Asienfonds sind unter den 50 größten Wochengewinnern.

Japanfonds hatten an der Asienrallye keinen Anteil. Die Liste der
50 deutlichsten Kursverlierer enthält 17 Japanfonds. Hintergrund ist
die Konjunkturschwäche des Landes. Insgesamt hielten sich die
Kursrückgänge der Aktienfonds in sehr engen Grenzen unter vier
Prozent, während auf der Plusseite 15 Aktienfonds prozentual
zweistellig und mehr als 100 Fonds um mehr als sechs Prozent
zulegten.

Immobilienfonds weiter lebhaft gehandelt

Auch weiterhin werden offene Immobilienfonds an der Börse Hamburg
lebhaft gehandelt. Die zehn umsatzstärksten von ihnen kamen in der um
Karfreitag und Ostermontag verkürzten Woche von Donnerstag bis
Donnerstag auf zusammen 16,4 Millionen Euro. Ihre Beliebtheit
begründet sich dadurch, dass sie Sachwerte repräsentieren und sie
vergleichsweise geringe Kursschwankungen aufwiesen.

FOXX20-Fondsindizes im Plus

Der FOXX20-Welt legte in der Zeit von Donnerstag bis Donnerstag um
10,5 Prozent zu. Der FOXX20-Europa kam auf ein Wochenplus von 1,9
Prozent.

Über die Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen,
aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich
zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu
aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent
fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt -
wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder
Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg
anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich
Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch
Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter
Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht
ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen.
Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die
künftige Rendite.


Originaltext: Börse Hamburg
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160
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Pressekontakt:
Börse Hamburg
Kay Homann
Telefon: 040 / 36 13 02-31
E-Mail: k.homann@boersenag.de
Internet: www.boersenag.de




Autor: Redaktion