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Börse Hamburg: Offene Immobilienfonds im Handel weiter vorn
Marktberichte Börse Hamburg [21.11.2008 - 11:53] Hamburg (ots) - Offene Immobilienfonds von Gesellschaften, die vorübergehend keine Anteile mehr zurücknehmen, waren auch in dieser Woche Umsatzspitzenreiter an der Börse Hamburg. Unter den zehn am meisten gehandelten Fonds befanden sich acht solcher Immobilienfonds mit einem Umsatzvolumen von zusammen 31 Millionen Euro. Das sind vier Millionen Euro mehr als in der Vorwoche. Wieder wurde der CS Euroreal (WKN 980500) mit knapp zehn Millionen Euro vom Freitag der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche am lebhaftesten gehandelt. TOP-FONDS lebhaft und relativ kursstabil Der Aktienfonds FMM (WKN 847811), ein internationaler Aktienfonds, rangierte ebenfalls in der Gruppe der Umsatzmillionäre. Er war der meistgehandelte Aktienfonds und hat die Messlatte von einer Million Euro übersprungen. Dabei kam er in dieser tendenziell schwachen Woche mit einem Kursminus von etwa 3 Prozent davon. Schwächetendenz überwog Insgesamt überwog bei den Fonds die Schwächetendenz. Die 50 deutlichsten Wochen-Kursrückgänge reichten von 15,5 bis 23,1 Prozent. Am schwächsten zeigte sich der Schroder ISF Emerging Europe (WKN 933673). In dieser 50er-Gruppe waren acht Osteuropa-Fonds. Die Riege der 50 größten Gewinner wies nur Kurssteigerungen von 1,7 bis 21,2 Prozent auf. Dabei gab es außer einer kleinen Gruppe von sechs Energiefonds keine Schwerpunkte. FOXX20-Fondsindizes schwächer Die allgemeine Schwächetendenz dieser Woche spiegelt sich in den FOXX20 Fondsindizes wieder. Vom Freitagschluss der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche gaben der Fondsindex FOXX20-Welt wie auch der Fondsindex FOXX20-Europa um jeweils 10 Prozent nach. Börse Hamburg Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen, aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt - wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg. Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen. Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die künftige Rendite. Originaltext: Börse Hamburg Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_66160.rss2 Autor: Redaktion |
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