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Börse Hamburg: Offene Immobilienfonds besonders lebhaft gehandelt
Marktberichte Börse Hamburg [14.11.2008 - 13:38]

Hamburg (ots) - Auch in dieser Woche wurden offene Immobilienfonds
von Gesellschaften, die die Anteilsrücknahme vorübergehend
eingestellt haben, an der Börse Hamburg besonders lebhaft gehandelt.
Der Markt erweist sich als äußerst liquide.

Sämtliche Fonds mit Millionenumsätzen in der Zeit von Freitag
vergangener Woche bis Donnerstagabend dieser Woche waren solche
Immobilienfonds. Umsatzspitzenreiter war diesmal der CS Euroreal (WKN
980500). Die Umsätze aller "eingefrorenen" offenen Immobilienfonds
summierten sich auf insgesamt gut 27 Millionen Euro. Die Kurse
änderten sich überwiegend wenig. Von den sechs Fonds legten drei im
Kurs zu, die anderen drei fielen. Auch unter den Fonds mit weniger
als eine Million Euro Umsatz befanden sich zahlreiche
Immobilienfonds.

Osteuropafonds verloren stark

Die größten Kurseinbußen in der Zeit vom Börsenschluss am
Donnerstag der Vorwoche bis Donnerstagabend dieser Woche mussten
Osteuropafonds hinnehmen. Unter den 50 größten Verlierern an der
Börse Hamburg waren mit Minusraten bis zu rund 43 Prozent 40
Osteuropafonds. Am stärksten verlor der Pioneer AT-Russia Stock (WKN
594867).

Gewinner breit gestreut

Bei den 50 größten Kursgewinnern gab es auch in dieser Woche keine
Handelsschwerpunkte. Die Plusraten verteilten sich über alle
Branchen, Regionen und Fondsarten. Am stärksten legte der Indexfonds
db x-tr.DJ St.600 Techn.SH.ETF (WKN DBX1AL) mit 12,74 Prozent zu.

FOXX20-Fondsindizes abgeschwächt

Von Donnerstagabend vergangener Woche bis Donnerstagabend dieser
Woche gaben die FOXX20-Fondsindizes deutlich nach: der FOXX20-Welt um
5,7 Prozent und der FOXX20-Europa um 6,7 Prozent.

Börse Hamburg

Die Börse Hamburg ist der Pionier für den Börsenhandel mit offenen,
aktiv gemanagten Fonds in Deutschland. Anleger können börsentäglich
zwischen 9 Uhr und 20 Uhr rund 3.600 Fonds ohne Ausgabeaufschlag zu
aktuellen Preisen handeln. Neben der Maklercourtage von 0,08 Prozent
fällt die individuelle Bankprovision an. Die Orderaufgabe erfolgt -
wie bei anderen Wertpapiergeschäften - über die Haus- oder
Online-Bank. Als Börsen- bzw. Handelsplatz ist lediglich Hamburg
anzugeben. Bei der Ausführung über die Börse Hamburg lassen sich
Aufträge preislich und zeitlich limitieren, dies beinhaltet auch
Stop-Loss- und Stop-Buy-Orders. Der Handel vollzieht sich unter
Aufsicht der Handelsüberwachungsstelle an der Börse Hamburg.

Die Börse Hamburg erteilt keine Anlageempfehlungen und veröffentlicht
ausschließlich produktbezogene oder allgemeine Informationen.
Historische Wertentwicklungen sind keine geeignete Indikation für die
künftige Rendite.


Originaltext: Börse Hamburg
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/66160
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Pressekontakt:
Börse Hamburg
Kay Homann
Telefon: 040 / 361 302 31
E-Mail: k.homann@boersenag.de
Internet: www.fondsboerse.de



Autor: Redaktion